Consistency – Reach your Goals with one Step at the Time

Coffee

In meinem Studium – was jetzt schon über zwei Jahre her ist – habe ich 6 (!) mal die Matheprüfung abgelegt. Und nein, Mathe war nicht mein Hauptfach (ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert).

Ich war nicht faul, Mathe war oder besser noch ist einfach nicht mein Ding. Ich bin ständig durchgefallen. Ich habe mich nicht nur total dumm gefühlt, sondern nach jeder Prüfung gedacht, “Hättest du nur mehr gemacht!”. Es war sogar so schlimm, dass ich vom Studium ausgeschlossen wurde. Diese Zeit war auch eine echte Bestandsprobe für mich und Micha.

Am Ende habe ich doch noch eine Chance erhalten. So zusagen meine letzte und dieses Mal – das sechste Mal – habe ich die Prüfung bestanden. Wie? Ich habe mich dazu verpflichtet mich regelmäßig mit meiner Nachhilfelehrerin zu treffen. Das bedeutete, regelmäßiges Üben und regelmäßiger Ansporn. Schon allein, weil ich für diese Nachhilfestunden Geld ausgegeben habe (und als Student hat man davon wenig) habe ich mich viel mehr ins Zeug gelegt.  Hinterher habe ich erkannt, dass es nicht daran lag mehr zu tun, es lag daran regelmäßig etwas für dieses Fach zu tun.

Und genau das ist der Punkt, Beständigkeit. Es geht nicht darum sich richtig ins Zeug zu legen und Stunden zu ackern, nur um dann schon nach wenigen Tagen oder Wochen die Lust zu verlieren. Es geht darum jeden Tag kleine Schritte zu gehen. Jeden Tag etwas zu tun bis man sein Ziel erreicht hat.

“Es ist nur eine Frage davon jeden Tag kleine, banale Schritte zu gehen und wenn man sie regelmäßig über einen gewissen Zeitraum hinweg bewerkstelligt werden sie eines Tages zu unseren größten Errungenschaften […]

 

Beständige, täglich wiederholte Handlungen + Zeit = Unschlagbare Resultate”

– von Jeff Olsons aus “The Slighte Edge”

 

Also geh die kleinen Schritte jeden Tag, auch wenn sie jetzt noch so unbedeutend wirken mögen. Irgendwann summieren sie sich zu etwas viel Größerem, zu etwas Unaufhaltsamen.

Within my studies – wich I finished almost 2 years ago – I took the math exam 6 (!) times. And no, math was not my major (I studied business and economics).

I wasn’t lazy, but math was just or better yet is not my cup of tea. I failed it over and over again. Not only did I feel really dumb, after every failed test I also thought “If I just had done more!”. It even got to the point where I was excluded from my studies all together. This time has been proven to be a real test for my relationship with Micha.

At the end I got another chance. My very last one to say – the 6th one – and this time I passed. How? I committed to meet with my private tutor consistently. Which ment consistent practice and motivation. And since I spent money (which students don’t have much of) on this tutoring I really worked hard. At the end I understood that it wasn’t only the hard work I put in but the consitency of this hard work.

And that’s really the point, consistency. It’s not about working very hard and long hours towards your goal, just to lose the will and ambition after only a few weeks. It’s about little steps, every single day. It’s about doing something each day until you reach your goal.

“It’s just a matter of mastering the mundane – of repeating simple little disciplines that, done consistently over time, will add up to the very biggest accomplishments […]

 

consitently repeated daily actions + time = inconquerable results” 

– by Jeff Olson from “The Slighte Edge”

 

So go those small steps every day, even if they seem very isignificant. Someday they will add up to be something bigger, something unstoppable. 

Unterschrift_Elisa_Herz

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